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Sonnenbrille als Statussymbol

August 29th, 2008 · No Comments

Sonnenbrille als Statussymbol – an ihr kann man oft erkennen, wie reich der Träger oder die Trägerin ist. Es gibt nämlich in der Tat Sonnenbrillen, die mehr kosten als ein schicker Kleinwagen oder gar eine Eigentumswohnung. Hier muss man nur an Paris Hilton oder Victoria Beckham denken, die beide für ihre großen, schicken Sonnenbrillen bekannt sind. Sicher tragen gerade diese beiden Damen keine Sonnenbrille, die für 9,99 Euro im Warenhaus eingekauft wurde.

Eine Sonnenbrille kann – gerade am Beispiel dieser beiden Damen – durchaus mehrere tausend bis sogar zig-tausend Euros kosten. Nicht selten geben Prominente und reiche Menschen für eben dieses Statussymbol viel Geld aus. Ob von einem Markenhersteller oder gar einzigartige Designerstücke – die wirklich als Unikate angefertigt wurden – kostet eine Sonnenbrille schnell mal mehr als ein ganzes Jahresgehalt eines Otto-Normalverbrauchers.

Sonnenbrillen gelten – so gesehen – bei der High-Society als Luxusartikel und so genanntes Statussymbol, durch das der Reichtum gerne zur Schau getragen wird. Ob die Brille dabei gut aussieht oder nicht, oder ob sie wirklich zuverlässig und sicher gegen die einstrahlenden UV-Strahlen schützt, spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle. Sie muss eben einfach nur trendy und hip aussehen und nach Möglichkeit eine Unmenge an Geld gekostet haben. Nur dann erfüllt sie ihren eigentlichen Zweck und löst beim Betrachter oder beim Gegenüber neidische Blicke aus.

Nach dieser Erkenntnis ist auch deutlich, warum manche Ladies – unabhängig davon ob es sich um Party-Mädchen Paris Hilton, oder Fußballer-Ehefrau Victoria Beckham handelt – offensichtlich an Geschmacksverirrungen leiden und Sonnenbrillen tragen, die fast das ganze Gesicht bedecken. Das Aussehen der Brille ist und bleibt noch immer einzig und alleine Entscheidungssache des Trägers oder der Trägerin.